Dynamische Simulation von Maschinenfunktionen

Dynamische Simulation von Maschinenfunktionen

Entwicklungswerkzeuge wie die dynamische Simulation sind im industriellen Ent­wicklung­salltag weit verbreitet. Doch erst ihr ziel­gerichteter und effektiver Einsatz kann anstehende Ent­wicklungs­aufgaben wirkungsvoll unterstützen. Hydrive Engineering bietet seinen Kunden Simulations­dienst­leistungen an, die auf vier Erfolgsfaktoren basieren. Hohes Fachwissen, systematische Problem­analysen, effizienter Werk­zeug­einsatz und praktische Erfahrungen garantieren Simulations­ergebnisse, die schnell und nachhaltig in die Produkt­entwicklung der Kunden einfließen.

Fachwissen

Technische Fragestellungen werden bei der Entwicklung von ganzen Maschinen oder einzelnen Maschinenfunktionen durch den Einsatz von Simulation nicht einfacher. Deswegen braucht es in erster Linie gut aus­gebildete Ingenieure, die nicht nur in ihrem Fachgebiet zu Hause sind, sondern auch über eine solide theo­retische Wissensbasis verfügen. Erst dadurch ist es möglich, die Simulationsergebnisse fachlich zu interpretieren, kritisch zu hinterfragen und die richtigen Schluss­folgerungen zu ziehen. Nicht zuletzt ist dieses Know-How auch eine wichtige Voraussetzung, um die Applikation und Frage­stellungen des Kunden richtig zu verstehen.

Problemanalyse und dynamische Simulation

Wer das Problem verstanden hat, kann es auch lösen. Eine systematische Problem­analyse zeigt die tat­säch­lichen Schwach­stellen im Entwicklungsprozess auf und ist die Basis für die Fest­legung der Simu­lations­aufgaben. Darüber hinaus garan­tieren inten­sive Gespräche mit dem Kunden eine differen­zierte Sicht­weise und eine objektive Bewertung der Problemlage.

Werkzeugeinsatz

Ein Werkzeug ist nur so gut wie der­jenige der mit ihm arbeitet. Dazu gehört in erster Line ein regel­mäßiger und routi­nierter Umgang mit dem Simu­lations­programm. Regelmäßige Schulungen und ein guter Kontakt zu den Tool­entwicklern garan­tieren auch die schnelle Lösung kom­plexerer Simulations­aufgaben. Um schnell zu verwert­baren Ergebnissen zu kommen, ist aber auch das metho­dische Arbeiten mit dem Werk­zeug von Bedeutung. Das sind beispiels­weise die richtige Modell­aufteilung oder die Auswahl einer geeig­neten Modellierungs­strategie und -tiefe.

Praktische Erfahrung

Die Simulationsergebnisse werden aus theoretischen Zusammen­hängen berechnet. Für deren Richtig­keit kann der Tool­hersteller nur bedingt garantieren. Modellierungs- oder Para­metrierungs­fehler können zu falschen Ergebnissen führen, die wiederum falsche Schluss­folgerungen nach sich ziehen könnten. Deswegen ist es so wichtig, die Simu­lations­ergebnisse an einem reichhaltigen Fundus praktischer Erfahrungen zu spiegeln. Nur so lassen sich Modellierungsfehler schnell identifizieren und die gewonnenen Erkenntnisse weiterverwerten.